Wir entwickeln Schutz und Strategien nicht, weil wir falsch sind,
sondern weil wir leben wollen.
Selbstwert entsteht, wenn wir uns selbst wieder Raum geben.
— Jonas kainz

Über mich

Ich bin Jonas.

Mich bewegt die Frage, wie wir Menschen mit uns selbst umgehen – besonders in Momenten, in denen wir uns überfordert, ohnmächtig oder innerlich abgeschnitten fühlen.

Ich begleite Menschen in Phasen von Veränderung und Neuausrichtung.
Nicht mit fertigen Antworten oder Konzepten, sondern mit einer Aufmerksamkeit für das, was im Moment tatsächlich da ist – im Denken, im Fühlen und im Körper.

Der Mensch ist verletzlich und begrenzt.
Aus dieser Realität heraus entstehen Schutzstrategien, Selbstbilder und innere Spannungsmuster. Sie sind keine Fehler. Sie sind sinnvolle Antworten auf das, was wir erlebt haben.

Diese Antworten formen eine innere Landkarte – eine verkörperte Orientierung darüber, wie wir uns selbst, andere und die Welt erleben.

Sie zeigt sich konkret im Erleben:

  • im Kopf als Kontrolle, Selbstbild und gedankliche Ordnung

  • im Hals als Ausdruck oder Zurückhaltung, als Grenze oder Anpassung

  • in der Brust als Bindung, Sehnsucht oder Trauer

  • im Bauch als Wille, Kraft oder Ohnmacht

  • im Becken als Sicherheit, Existenz und Lebendigkeit

Manchmal regulieren wir uns eher über Denken und Struktur – „Top-Down“.
Manchmal über Körperwahrnehmung und unmittelbares Spüren – „Bottom-Up“.
Beides gehört zu uns.

Wenn Energie gebunden ist, zeigt sich das als Enge, Kontrolle, Starre oder Leere.
Wenn sie wieder verfügbar wird, entsteht mehr Selbstkontakt, Beweglichkeit und eigene Wirksamkeit.

Emotionen, Gedanken und Identität sind für mich keine moralischen Kategorien.
Auch das „Ich“ ist kein Problem, sondern eine notwendige, schützende Struktur. Regulierend wirkt etwas Tieferes: die Fähigkeit unseres Systems, sich selbst wahrzunehmen und auf Spannung zu antworten, ohne sich dabei zu verlieren.

Meine Arbeit zielt nicht auf Optimierung.
Sie zielt auf Selbst - Regulation.
Auf Beweglichkeit dort, wo Muster fest geworden sind.
Und auf Würde dort, wo Menschen sich selbst verloren haben.

Diesen Ansatz nenne ich Resonanzbasierte Selbstregulation (RBS).

Wenn du spürst, dass du dir selbst ehrlicher begegnen möchtest – ohne Druck, ohne Rolle, ohne dich verbessern zu müssen – kann ein Gespräch ein erster Schritt sein.

Zur Zeit der Zertifikat-Ausstellung trug ich noch den Nachnamen "Huber".

Meine Arbeit mit FREELOSOPHY

Interview mit Gopal Norbert Klein

Epstein-Files & das Nervensystem

Potenzialentfaltung mit Jonas Kainz

Ursprung von Scham

Film: Durch das Trauma in das Leben

Interview mit Carolin von der Heydt