Ich bin Jonas, 30 Jahre alt.
Mich beschäftigt seit Jahren die Frage,
was ein gutes, erfülltes und wirklich lebendiges Leben ist.
Mein Weg:
Ich bin diesen Weg nicht nur theoretisch gegangen.
Ich bin selbst durch Krisen und Identitätsbrüche gegangen.
Deshalb kann ich sagen, dass ich weiß, wovon ich spreche – nicht, weil ich es gelesen habe, sondern weil ich es erlebt habe
Mein Hintergrund:
Ich habe mich intensiv mit verschiedenen Ansätzen beschäftigt:
Buddhismus, psychologische Arbeit, Potenzialentfaltung nach Gerald Hüther, Atemtraining nach Oxygen Advantage
und die Arbeit mit dem Nervensystem.
Ein wichtiger Einfluss ist für mich auch die Perspektive von Gopal Norbert Klein
und die Auseinandersetzung mit der Polyvagal-Theorie.
Mein Verständnis vom Menschen:
Für mich ist der Mensch kein rein rationales Wesen.
Wir sind ein körperliches System,
das sich zu großen Teilen selbst organisiert.
Unser Denken, Fühlen und Handeln entsteht nicht frei,
sondern aus Mustern, die sich im Körper und Nervensystem gebildet haben.
Deshalb greift reine „mentale Arbeit“ oft zu kurz.
Mein Ansatz:
Meine Arbeit verbindet drei Ebenen:
Körper. Nervensystem. Gedanken.
Über die Atmung und den Körper entsteht Regulation.
Über das Nervensystem entsteht Stabilität und Handlungsspielraum.
Und über die mentale Ebene entsteht Klarheit – indem wir erkennen, was wir denken
und was davon tatsächlich Realität ist.
Mein Alleinstellungsmerkmal:
Ein Teil meiner Arbeit unterscheidet sich bewusst von dem, was im Coaching- und Therapie-Mainstream üblich ist. Ich beziehe Perspektiven mit ein, die oft keinen Platz gefunden haben – nicht, weil sie falsch sind, sondern weil sie unbequem sind.
Einflüsse wie Wilhelm Reich, Friedrich Nietzsche, Max Stirner und La Mettrie prägen meine Arbeit.
Nicht als Theorie – sondern als praktische Perspektiven.
Sie ermöglichen einen Blick jenseits von Moral, Selbstoptimierung und festen Vorstellungen davon, wie man „sein sollte“.
Wir hinterfragen nicht nur Verhalten, sondern auch die Gedanken und Überzeugungen,
die sich wie unumstößliche Wahrheiten anfühlen.
Genau dort entsteht neuer Handlungsspielraum.
Meine Haltung:
Wir haben verlernt, in Kontakt zu gehen – mit uns selbst und mit anderen.
Verbindung wird oft als Gefahr erlebt, obwohl sie die Grundlage für Regulation ist.
Genau dieser Kreislauf wird in meiner Arbeit durchbrochen.
Für mich bedeutet Potenzialentfaltung nicht, alles werden zu können.
Sondern zu erkennen, in welchem Rahmen wir uns tatsächlich bewegen.
Wir sind begrenzt – körperlich, emotional und strukturell.
Und genau in dieser Begrenzung liegt die Möglichkeit für echte Veränderung!
Mein Ziel:
Du bekommst mehr Energie im Körper, mehr Klarheit im Kopf
und die Fähigkeit, auch unter Druck stabil zu bleiben.
Egal ob im Alltag, im Sport oder in herausfordernden Situationen – du reagierst nicht mehr nur,
sondern kannst bewusst handeln.
“My Ideal Day is, waking up and not having anything specific to do. And yet there is a thousand things to do. But having the choice... The choice to always feel inspired by what I am doing.”
- unknown man in the wilderness
Zur Zeit der Zertifikat-Ausstellung trug ich noch den Nachnamen "Huber".
Instagram:
Meine Arbeit bei FREELOSOPHY:
Interview mit Gopal Norbert Klein
Potenzialentfaltung mit Jonas Kainz
Film: Durch das Trauma in das Leben


